„Gasteig Open Video 2012/13“ Video Exhibition @ Gasteig Munich

Januar 6th, 2013

This year once again, the Kunstatelier YounHee Yang is representing South-Korea with the current art video „One Korea“ at the GOV (Gasteig Open Video) in Munich, Germany.

Gasteig Open Video 2012/13: YounHee Yang

 

The Video presentation is showing daily from December 10h 2012 until January 25th / from 6:30 pm until 10:30 pm / at the  Glashalle 1.OG & Caleibedacheforum in the Gasteig / Munich, Germany.

Exhibition Opening @ Exile Berlin / 27. October 2012: My safe reduction to form

Oktober 24th, 2012

My safe reduction to form

OPENING RECEPTION: SATURDAY, 27 – OCT – 2012, 19:00 h – 22:00 h
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Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?
Who do we try to satisfy?

Bob Mizer
Bill Walton
Donna Huanca
FORT
Francisco Berna
Howard McCalebb
Jo-ey Tang
Liat Elbling
Marc Bijl
Matteo Giordano
Martin Kohout
Piotr Lakomy
Xavier Stentz


Exile GalerieSkalitzer Str 104
Kreuzberg

Regular Hours: Tuesday thru Saturday: 12:00 – 18:00 (Noon – 6 PM)

Art-book just released: ‚Silent Pictures: The Paintings of Yang YounHee‘ by Howard McCalebb

September 16th, 2012

Excerpt from the book:

The artist Yang YounHee emerged on the global art scene with a welcomed and more humanist brand of contemporary art. Hers is a vision that rehabilitates the idea that art practice can carry the weight of the noble, through an aesthetic sensibility that is inner-directed and genial. It substantiates the quiet integrity of the artist, as a much needed antidote to the unrelenting offerings of the glib, the abject, and the perverse. This vision is centered within the wisdom of her age. By embracing its knowledge and representing its moods, she has evolved an art practice that grows from both the beauty and the imperfections of the human being. Yang is a representational painter, but she is not a „realist“ painter. She does not prioritize the task of illusion creation as the subject or philosophy of her practice. When you enter Yang’s paintings, you find yourself stepping into an extraordinary world, and the complex of knowledge, experience, and moods that amounts to it. Yang YounHee pursues her painting to meet life’s basic need for personal expression. Her art making originates from an existential need to create.

 —

Ausschnitt aus dem Buch:

Die Künstlerin Yang YounHee wurde in der globalen Kunstszene mit einem willkommenen und humanistischeren Stil zeitgenössischer Kunst bekannt. Ihre Vision rehabilitiert die Idee, dass die Ausübung von Kunst durch etwas Edles ins Gewicht fallen kann, durch eine nach innen gerichtete und geniale ästhetische Sensibilität. Dieser Ansatz untermauert die stille Rechtschaffenheit des Künstlers, wie ein dringend benötigtes Antidot gegen das unerbittliche Überangebot des Unbedachten, des Erbärmlichen und des Perversen. Sie hat eine künstlerische Praxis entwickelt, die durch die Einbeziehung ihres Wissens und die Darstellung ihrer Gefühle, sowohl durch die Schönheit, als auch durch die Unvollkommenheit des menschlichen Wesens, wächst. Yang ist eine gegenständliche Malerin, aber nicht eine „realistische“ Malerin. Sie hat sich nicht die Erschaffung von Illusion zur Hauptaufgabe gemacht. Wenn man in Yangs Bilderwelten eindringt, findet man sich in einer außergewöhnlichen Welt und der vielschichtigen Erkenntnis, Erfahrung und Stimmung wieder, die diese Werke ausmachen. Yang YounHee strebt durch ihre Malerei nach dem grundlegenden Bedürfnis des Lebens nach persönlichem Ausdruck gerecht zu werden. Ihr Kunstschaffen entspringt aus einem existenziellen Bedürfnis Kunst zu schaffen.

Silent Pictures: The Paintings of Yang YounHee

  • 56 Seiten
  • 1. Auflage erschienen am 16. August 2012
  • Sprachen: Englisch, Deutsch, Koreanisch
  • ISBN-10: 3848208555
  • ISBN-13: 978-3848208555
  • Masse: 22 x 17 x 0,4 cm

YounHee Yang Silent Pictures @ DadaPost Galerie: Eröffnung am 01. September 2012 ab 19:00h, Ausstellungsdauer: 01. September bis 30. September

August 26th, 2012

Dada Post lädt mit grosser Freude zu zwei Einzelausstellungen der Künstler YounHee Yang und Yoonjee Geem, beide Koreanerinnen, die in Berlin leben und arbeiten, ein. Das Zusammenspiel der Arbeitspraktiken dieser beiden Künstler bietet eine einzigartige Gelegenheit zur Kritik an der globalen Kultur durch diese sehr besonderen Arrangements. Jeder dieser Künstler ist ein resonantes Symbol der südkoreanischen Kultur und der Internationalisierung seiner Gesellschaft, die sich auch auf Personen, die im In- und Ausland leben, erstreckt. Beide Künstler setzen sich mit Nationalität auseinander, die durch die Geschichte und Politik von Menschen und Regionen ins Spiel kommt.

YounHee Yang
Silent Pictures

YounHee Yangs Charaktere, täuschend alltäglich in Erscheinung, strahlen eine Aura des Surrealen – des Traumhaften – aus. Sie stellen nicht komplizierte Handlungen dar oder zeigen übertriebene Körpersprache, sondern sie konzentrieren sich auf den in einer geistigen Welt eingebetteten Menschen. Die Hauptfiguren sind meist (aber nicht ausschließlich) Frauen, die in den schönen Augenblicken zwischen Melancholie und Klarheit gezeigt werden. Die Handlung wird weitgehend als eine zerebrale Erfahrung entwickelt. Dies sind Momente, in denen die Charaktere in der sie umgebende Stille absorbiert sind, während sich eine innere Dramatik still in der Psyche entfaltet.

Für diese Präsentation haben wir eine Auswahl von Gemälden aus zweierlei Serien getroffen, der „Borderless – Grenzenlos I“ Serie, und der Serie „Mothers“, welche ein globales Panorama von Müttern und Ihren Kindern aus den verschiedensten Volkszugehörigkeiten und Kulturen aus allen Teilen der Welt darstellen.. Jede für sich ist eine moderne Madonna mit Kind.

Yoonjee Geem
Spinnennetz

Yoonjee Geems „Spinnernetz“ ist eine Installation, die sich mit dem zeitlichen Verständnis von’Dauer‘ auseinandersetzt. Ihre Vorstellung von Zeit ist ein Maß für das Intervall zwischen Ereignissen, das einem bestimmten Zweck zugeordnet werden kann, oder auch nicht. Es ist essentiell zwecklos – Es hat selbst keine definierte Form.

Während der langen Menschheitsgeschichtegaben uns die sich bewegenden und sich ändernden Positionen der Sonne eine erste Vorstellung von Zeit und Geschwindigkeit. Die Zeit ist sowohl das Jetzt, als auch das Später, weil es durch sie möglich wird Zukünftiges zu planen. Die Geschwindigkeit und Dauer der Zeit schafft auch ein Bewusstsein der Richtung oder Gerichtetheit. In diesem bestimmten Verständnis von Geschichte berücksichtigt das Vergangene auch die Zukunft und somit berücksichtigt auch die Gegenwart die Zukunft.

Die Arbeit „Spinnernetz“ basiert auf dem Netz der Spinne, das beides, die Heimat und zugleich auch eine Falle für die Nahrung der Spinne ist. Das „Spinnennetz“ ist eine Metapher, eine komplexe Struktur und ein Netzwerk – das die zeitraubende Arbeit visualisiert.

Geems „Spinnernetz“ verkörpert Zeit als Kunstwerk. Durch seine strukturelle Referenz hinterlässt es das Spinnennetz als eine Form.

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Weitere Informationen unter: info@dadapost.com

www.dadapost.com

ANREISE:

Mit der S-Bahn:
S-1 (Richtung Oranienburg) und S-25 (Richtung Hennigsdorf, Haltestelle Schönholz.

Wenn Sie mit der S-Bahn anreisen, bitte, an der Haltestelle Schönholz aussteigen – nicht am Bahnhof Wollankstraße.

 

Kunst for Kids! Sommerferienkurs in Berlin für Kinder (6-10 Jahre), 07.08. – 10.08.2012

Juli 14th, 2012

Experimentieren mit Farben kann so einfach sein!

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Das Kunstatelier Younhee Yang bietet in Kooperation mit der Dadapost Galerie dieses Jahr einen Ferienkurs auf dem grosszügigen Gelände der Galerie in Berlin an. Dort können Kinder Ihr Interesse an der Malerei und Zeichnung in den Studioräumen und (bei schönem Wetter) in dem riesiegen Hof entdecken und dabei spielerisch die Grundlagen der Farbenlehre, Malerei und Perspektive entdecken.

Am ersten Tag schauen wir uns Bücher mit vielen Bildern verschiedener Künstler an und suchen uns allen unsere liebsten „Vorbilder“ aus. Danach lernen wir die drei Grundfarben selbst zu mischen und probieren die selbstgemischte Vielfalt auch gleich auf verschiedenen Untergründen (Papier und Leinwand) aus. Ausserdem experimentieren wir mit Pastell, Kohle und weiteren Zeichenmedien.

Am zweiten Tag beschäftigen wir uns mit zeichnerischen Grundlagen, wie Perspektive und beginnen mit der Anwendung beim Malen von interessanten Objekten und Nachmalen von Bildern berühmter Künstler.

Der dritte und vierte Tag vertiefen wir das Gelernte und stellen unser ganz individuelles ‚Meisterwerk‘ auf Leinwand fertig. Natürlich helfen wir bei allen kleinen und grossen Problemen und helfen unseren kleinen Picasso’s bei jedem Schritt.
Am Ende des Kurses gibt es dann eine kleine Ausstellung der fertigen Bilder in der Galerie, damit alle ‚Grossen‘ auch die Kunstwerke der ‚Kleinen’im passenden Rahmen bewundern können.

Bitte an die passende Kleidung denken – Malen ist meist nicht nur auf der Leinwand bunt!
Auch sollten Sie an ein kleines Packet zur Stärkung unserer kleinen Künstler denken: Obst, Brote und etwas zum Trinken sind auch beim Malen wichtig…

Die freischaffende Künstlerin Younhee Yang organisiert und betreut seit 2009 einen Kunstkurs für Kinder in der Somang Gemeinde in Berlin und leitet Kinder zwischen 6 und 10 Jahren durch die Welt der Kunst.Teilnahmekosten: 50,00 EUR

Teilnehmerzahl: 5-10

Termine: 07.08.2012 – 10.08.2012 / 11:00h

Alter: von 6  bis 10  Jahre

Unverbindliche Anfragen bitte an: mail(at)yangyounhee.com

http://www.kunstatelier-berlin.com

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 08. Juni 2012: Younhee Yang @ „Bilder, Briefe, Noten LXXVI“, Autorengalerie 1 in München Schwabing

Juni 2nd, 2012

 Liebe Freunde,

Endlich ist es wieder soweit! Ich darf Sie herzlich zu der Eröffnung meiner nächsten Ausstellung in München einladen:

Die Ausstellung „Bilder, Briefe, Noten LXXVI“ wird am 08.06.2012 um 19 Uhr eröffnet. Es werden wieder 28 deutsche und internationale Künstler präsentiert und ich freue mich sehr, Ihnen eines meiner neuesten Werke dort präsentieren zu dürfen. Ich wünsche Ihnen viel Spass und Freude beim Besuch der Ausstellung.

Die Ausstellung wird von 8.6.-22.6.12 zu sehen sein.

Ort: Autorengalerie 1

Pündterplatz 6/IV
        80803 München
Tel: +49-89-39 51 32

Öffnungszeiten
Mi-Fr 13.00-18.00 Uhr
Sa 10.00-14.00 Uhr

http://www.autorengalerie1-muenchen.de/

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Dear friends,

Finally my next exhibitopn arrived! It is my great pleasure to invite you all to my next exhibition Opening in Munich:

The exhibition „Bilder, Briefe, Noten LXXVI“ will be opening on the 8th of June 2012 at 7 pm in Munich Schwabing. 28 international and national artists will be featured in the exhibition and I am very pleased to present you one my newest works there. I wish you all much joy and pleasure at the exhibition.

The exhibition will be showing from 8. June until 22. June 2012.

Location: Aurorengalerie 1

Pündterplatz 6/IV
                D-80803 Munich

phone: +49-89-39 51 32

Opening Times
Wed-Fri 1.00-6.00 pm
Sat 10.00-2.00 pm

http://www.autorengalerie1-muenchen.de/

Exhibition: „A World in the City“ @ Emmanuel Fremin Gallery in New York, May 24 to June 23 2012

Mai 30th, 2012

Korean artist Young Sam Kim: „A World in the City

Kim was born in Busan, Korea in 1978. From an early age, Kim’s hearing became profoundly impaired.. At age three, he began drawing and painting lessons, using visual language as a form of communication to offset his auditory and vocal impairments.

After graduating from high school in Korea, he moved to the New York City to study photography at the School of Visual Arts, graduating in 2002. While working as a commercial photographer in the fashion and advertising industries after graduation, he continued refining his artistic vision and developing his own work. He began exhibiting his work in numerous venues in both the United States and in Korea. Exhibitions in the United States include shows at LaGuardia Community College Performing Art Center, New York, NY; Queens Museum of Art, Queens, NY; Korean exhibitions include the Won Gallery, Kwanju; Woobong Art Museum, Daegu; the Incheon Korea and China Art Culture Center, Incheon and the Milal Museum, Seoul among others.

Kim traveled to Uganda, South Africa, Zimbabwe, Mozambique and Malawi to participate with the Korea International Organization to help hungry children worldwide in 2011 and 2010. In 2012, he was awarded 3rd place in the competition of ‘Exhibitions Without Walls for Photographers and Digital Artist’ in the U.S.

„A World in the City“ will run from May 24 to June 23 2012, the opening reception will be held on Thursday, May 24 from 6 to 8 PM.

EMMANUEL FREMIN GALLERY INC.
547 West 27 Street, suite 508, New York City, NY 10001
Emmanuel Fremin Gallery Ph: 212.279.8555

 

Vernissage am 03.06.2012: „Über die Kunst, erfolgreich Malerei zu studieren“, Galerie ROOT Berlin

Mai 27th, 2012
Die Ausstellung mit den im gleichnamigen Lehrbuch von
Ute Wöllmann "Über die Kunst, erfolgreich Malerei zu studieren"(Reimer Verlag Berlin,
ISBN 978-3-496-01455-3) mit bgebildeten Werken von

Claude Bérat, Gilbert Brohl, Birgit Ginkel, Barbara Gerasch, Silke Katharina
Hahn,
Imme Hundertmark, Ingrun Junker, Claudia Kallscheuer, Christoph Primm,
Reglinde Rauskolb, Anja Sieber und Ute Wöllmann

wird am Sonntag, 3. Juni 2012, 12-17h,eröffnen. Um 15h liest Ute Wöllmann aus dem Lehrbuch.
Die Künstler und Künstlerinnen sind anwesend.

Zusätzlich findet am Samstag, den 9. Juni, um 19h ein Gespräch:
"Was ist gute Kunstlehre?" mit EDUARD BEAUCAMP, Kunstkritiker FAZ,
Prof. DIRK VAN DER MEULEN, UdK Berlin und Ute Wöllmann, Autorin,
Akademie für Malerei, Berlin stat.
Moderation: Andreas Herrmann, mianki.GALLERY., Berlin.

Finissage der Ausstellung ist am Sonntag, den 10. Juni, 12-17h.

ROOT am Savignyplatz
Galerie für Malerei
Carmerstraße 11
10623 Berlin

galerieroot@googlemail.com
Öffnungszeiten: Di – Sa 14:00 bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung 30.03.2012, 18h: „Karussell“ @ MM Projects, Karlsruhe

März 23rd, 2012

„Karussell“, Junge Kunst aus Berlin

Ausstellungseröffnung Freitag, 30 März 2012 zwischen 18 und 21 Uhr

Kuratiert von Katrin Dillkofer und Verena Ummenhofer

Künstler: Josephine Behlke, Yuzheng Cheng, Pius Fox, Keiko Kimoto, Benedikt Richert, Ga.la Uriol

Ausstellungsdauer: 30.03. – 05.05.2012

Öffnungszeiten:  Fr & Sa 13 – 18h

MM Projects, Kriegstrasse 134, 76133 Karlsruhe

Exhibition Opening 24.03: „Related Structures“, Kienzle Art Foundation, Berlin

März 16th, 2012

“Related Structures” presents Achim Sakic, the draftsman, and the sculptor and painter Frank Maier, whose oftentimes large paintings may be assigned to the realm of abstraction. At first sight, there is barely anything that connects both artists. And yet, this is exactly what their show at the Kienzle Art Foundation evokes: similarities, related structures. This is a direct invitation to the viewer to look closely and find out what is “behind the pictures.”

“Some of the most wonderful alliances are ones that are not immediately apparent,” states Stephan Berg in his exhibition essay. In the case of Sakic and Maier, their artistic connections are revealed by shared basic views and a similar approach to the world: Both artists develop a methodological language for their images whose “language elements” can always be reassembled anew, thus creating a new type of self-referential system.

An expert observer will detect numerous familiar elements in Achim Sakic’s drawings, such as works by other artists, neatly arranged in showcases or placed on shelves. But Sakic does not intend to come up with a photo-realistic rendering of reality. It is remarkable how often he uses works by artists, who, like Klaus Merkel, define their own oeuvre as the sum of images that are dependent upon context. Created by using an unknown and yet seemingly protocolary pattern, spectators are drawn into a labyrinth of multiple reflections, and are confronted with, among others, queries pertaining to the self-referentiality of images and the condition of their creation.

The close relationship of both artists’ content is illustrated by the fact that Achim Sakic also exhibits one of Frank Maier’s works in his arrangements, thereby making him part of his universe. And Maier’s abstract paintings in turn echo other’s (visual)-media and visual experiences. Frank Maier transforms these experiences by codifications, for example by assigning character traits or names in a reduced picture program formed by lines, basic geometric designs, or planes. The abstraction’s focal point is thus not purely the surface or the coherent pattern. Instead, the abstraction becomes a concentrated narration of experience.

The exhibition

“Related Structures” presents Achim Sakic, the draftsman, and the sculptor and painter Frank Maier, whose oftentimes large paintings may be assigned to the realm of abstraction. At first sight, there is barely anything that connects both artists. And yet, this is exactly what their show at the Kienzle Art Foundation evokes: similarities, related structures. This is a direct invitation to the viewer to look closely and find out what is “behind the pictures.”

 

“Some of the most wonderful alliances are ones that are not immediately apparent,” states Stephan Berg in his exhibition essay. In the case of Sakic and Maier, their artistic connections are revealed by shared basic views and a similar approach to the world: Both artists develop a methodological language for their images whose “language elements” can always be reassembled anew, thus creating a new type of self-referential system.

An expert observer will detect numerous familiar elements in Achim Sakic’s drawings, such as works by other artists, neatly arranged in showcases or placed on shelves. But Sakic does not intend to come up with a photo-realistic rendering of reality. It is remarkable how often he uses works by artists, who, like Klaus Merkel, define their own oeuvre as the sum of images that are dependent upon context. Created by using an unknown and yet seemingly protocolary pattern, spectators are drawn into a labyrinth of multiple reflections, and are confronted with, among others, queries pertaining to the self-referentiality of images and the condition of their creation.

The close relationship of both artists’ content is illustrated by the fact that Achim Sakic also exhibits one of Frank Maier’s works in his arrangements, thereby making him part of his universe. And Maier’s abstract paintings in turn echo other’s (visual)-media and visual experiences. Frank Maier transforms these experiences by codifications, for example by assigning character traits or names in a reduced picture program formed by lines, basic geometric designs, or planes. The abstraction’s focal point is thus not purely the surface or the coherent pattern. Instead, the abstraction becomes a concentrated narration of experience.

The exhibition will run from March 25 through August 25, 2012.

Kienzle Art Foundation

Bleibtreustr.54
D–10623 Berlin
Tel. +49(0)30 89627605
Tel. +49(0)30 31507013

Opening hours:

Th – Fr 2–7 PM

Sa 11AM–4 PM

and by appointment